was hilft gegen schnarchen

Was hilft gegen Schnarchen und wie entsteht es?

Schnarchen ist ein Problem das hunderte Millionen Menschen auf der Erde teilen. Da es mehr als nur eine unangenehme Angewohnheit ist und schon seit tausenden Jahren existiert, gibt es natürlich unzählige Forschungsergebnisse und auch Methoden dem Schnarchen effektiv entgegenzuwirken.
Viele, zumeist unbetroffene Personen sehen Schnarchen als ein gewöhnliches Problem an, das mit ein paar Haushaltsmittelchen aus der Welt geschafft ist. Damit verhöhnt man aber die vielen Millionen Menschen die unter Schlafstörungen, Problemen in der Partnerschaft und anderen gesundheitlichen Nachteilen, die das Phänomen Schnarchen bewirken kann leiden.

Schnarchen verstehen!

 

Die klassischen Schnarchgeräusche entstehen, wenn Weichgewebe im Hals und/oder Kopf vibrieren und so einen unangenehmen Ton erzeugen, der schon so einigen Menschen den Schlaf geraubt hat. Davon betroffen sind zumeist:

  • Nasenregion
  • Zunge
  • Gaumenbereich
  • Tonsillen oder Gaumenmandeln

Da es viele verschiedene Gründe für das Schnarchen geben kann, ist es bei schweren Fällen ratsam einen Arzt aufzusuchen und nach den tatsächlichen Ursachen zu suchen.
Wer nichts dagegen tut, muss in der Regel damit rechnen, dass das Schnarchen mit dem Alter heftiger und unangenehmer wird.
Mythen nach denen nur Männer schnarchen, sollten sie nicht ernst nehmen. Schnarchen kann alle Menschen und sogar Kinder und Säuglinge betreffen.

Einige interessante Fakten zum Thema Schnarchen!

 
  • Jeder zweite Deutsch ist vom Schnarchen direkt oder indirekt betroffen
  • 1% aller Schnarchenden sind vom Schlafapnoe-Syndrom betroffen, dass zu periodischen Atemstörungen während des Schlafens führen kann
  • Die durchschnittliche Lautstärke eines Schnarchenden beträgt 20 Dezibel – Rekordhalter aus dem Guinessbuch schafften schon bis zu 90 Dezibel
  • Tabak, Alkohol und Übergewicht können das Schnarchen begünstigen

Das will der Arzt zum Thema Schnarchen von Ihnen wissen!

 

Sollten sie einen Arztbesuch in Erwägung ziehen, beschäftigen sie sich vorher ein wenig mit ihren Schnarchgewohnheiten und beziehen sie im Idealfall ihren Partner bzw. ihre Partnerin zur Überwachung mit ein. Für den Arzt ist interessant wie lange sie schon schnarchen und wie lange es in der Regel anhält. Gibt es Schlafpositionen bei denen sie weniger oder heftiger Schnarchen und ob es in sie in der jüngeren Vergangenheit ihren Lebensstil verändert haben. Oftmals können Gewichtsverluste oder -zunahmen oder Veränderungen in ihrem Konsumverhalten Auslöser bzw. Katalysator für das Schnarchen sein.
Da es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung gibt, kann es von entscheidender Bedeutung sein die genauen Ursachen zu kennen.

Hier eine Liste der klassischen Ursachen für das Schnarchen!
 
  • Rauchen
  • Gewichtszunahme
  • bestimme Schlafpositionen
  • Alkohol
  • Allergien
  • Erkrankungen der Atemwege
Rauchen
 

Das Rauchen kann nicht nur zu einer Irritation der Nasenhöhlen führen, sondern lässt auch häufig den Rachenbereich anschwellen. Im Optimalfall schaffen sie es sich das Rauchen ganz abzugewöhnen. Sollte Ihnen dies nicht gelingen, ist es zumindest ratsam mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen das Rauchen einzustellen. So können sich die betroffenen Regionen von der Belastung durch den Rauch zumindest temporär erholen.

Gewichtszunahme
 

Wer sich nicht gesund ernährt und wenig Sport treibt, muss damit rechnen an Gewicht und damit auch Fett zuzulegen. Gerade im Halsbereich geht eine Gewichtszunahme mit einem erhöhten Risiko zu schnarchen einher. Mehr Fett und weniger Muskeln im Rachenbereich können zu Atemproblemen und damit auch zum Schnarchen führen.

Schlafpositionen
 

In der Regel ist die Schlafposition auf dem Rücken dafür bekannt besonders schnarchfördernd zu sein. Versuchen sie daher auf der Seite zu schlafen oder lassen sie sich des Nachts von ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner auf die Seite helfen.

Allergien
 

Allergien können ein häufiger Unruheherd für den Rachen- und Nasenbereich sein. Bei vielen Allergien kann es zu Verstopfungen oder einem Anschwellen eben jener Bereiche kommen. Nicht selten geht dies mit vermehrten Schnarchsymptomen einher. Allergien betreffen laut Statistiken 15-20 % der Bevölkerung. Die hohen Prozentzahlen beim Schnarchen kommen also nicht von ungefähr.

Erkrankungen der Atemwege
 

Ähnlich wie bei Allergien sind hier zumeist die Atemwege betroffen und es kann zu Verstopfungen kommen. Erkältungen sind hierbei der häufigste Grund für das Eintreten von Schnarchproblemen. Unterschätzen sie Erkrankungen der Atemwege nicht leichtsinnig und suchen sie bei akuten Symptomen lieber früher, als später einen Doktor auf.

Testen sie unseren Sleep-Well-Ring mit 30-Tage Rückgaberecht und schauen sie, ob sie damit eine Möglichkeit gefunden haben ihre Schnarchgewohnheiten zu verbessern.

Share this post

×
×

Warenkorb